Freitag 25.09. Globaler Klimastreik!📣 11:00 Uhr, Uhlandstraße.💚

Eine Absage an eine zukunftsorientierte Verkehrswende und generationengerechte Infrastrukturpolitik!

Unbenannt.PNG-kk Derzeit wird geplant die B27 zwischen Bodelshausen und Nehren vierspurig auszubauen. Durch die geplante Trassierung werden die Autos und LKWs eine längere Strecke bei höherer Geschwindigkeit zurücklegen. Die Fahrtzeit wird sich dadurch kaum verringern, während die Emissionen von Treibhausgasen und Luftschadstoffen steigen werden.❌ Für den Straßenbau sollen außerdem einige Äcker und Steuobstwiesen weichen. *Das Projekt ist noch zu stoppen, doch wir brauchen dazu eure Hilfe!* 👏🏼👏🏼 Was könnt ihr also tun?1. Schreibt eine Einwendung ans Regierungspräsidium Tübingen.Bis diesen Freitag💥 können sogenannte Einwendungen an das Regierungspräsidium gesendet werden. Dieses muss dann jedes Schreiben beantworten. Ziel: Wir fluten das Präsidium mit diesen Einwendungen und verschaffen uns Zeit.Mail an: rainer.prusseit@rpt.bwl.de 📧 Oder per Brief an: 📮 REGIERUNGSPRÄSIDIUM TÜBINGENReferat 24 – Recht, PlanfeststellungKonrad-Adenauer-Str. 2072072 Tübingen 2. Schreibt den Mitgliedern des deutschen Bundestages für den Wahlkreis Tübingen eine Mail oder einen Brief. Sie stimmen am Ende über dieses Infrastrukturprojekt ab. Wir müssen Ihnen zeigen, dass solche Projekte unbedingt gestoppt werden müssen.🤦‍♂️-Annette Widmann-Mauz (CDU)-Martin Rosemann (SPD)-Chris Kühn (Grüne)-Heike Hänsel (Linke) Wir brauchen eure Untersützung! 💚 Und noch zwei Tipps‼️1) Langsam wird es ernst: Das Klimaschutzprogramm der Stadt wurde im Sommer überarbeitet und steht bald zur Abstimmung. Am *Montag, 05.10. um 20 Uhr* findet deshalb in der Hermann Hepper Halle eine Informationsveranstaltung statt. Kommt alle zahlreich!👌 2) Meldet euch unbedingt für das Stadtradeln an und tretet dem Team Fridays For Future Tübingen bei. Wir sammeln dann gemeinsam Kilometer! Link zur Anmeldung in der Bio.

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#ÖPNV braucht Zukunft

Wir stehen solidarisch an der Seite der Beschäftigten des #ÖPNV! Die Kolleg:innen von ver.di rufen heute, am 29.09., bundesweit zu Warnstreiks im ÖPNV auf. Sie fordern bessere Arbeitsbedingungen & eine sozial-ökologische Verkehrswende, denn: #ÖPNVbrauchtZukunft 🚍🚊 Es braucht gute Arbeitsbedingungen in den nachhaltigen Jobs der Zukunft. Die Politik muss endlich in die Gänge kommen und den ÖPNV auszubauen und die Arbeitsbedingungen dort verbessern. Unbenannt.PNG-ÖPN

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#Stadtradeln 2020

Du willst mit uns klimafreundliche Mobilität fördern? Dann melde dich jetzt zum #stadtradeln an!🚲💚 Ab heute bis zum 18.Oktober könnt ihr mitradeln und so viele Kilometer wie möglich sammeln, um das Auto stehen zu lassen und Fahrrad-Infrastruktur zu verbessern! https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&team_preselect=446218 Wir brauchen euch in unserem #fridaysforfuture Team 🥳

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25.09.2020 globaler Klimastreik

Danke für 2.000 Menschen, die heute zu unserem globalen Klimastreik gekommen sind!Wir haben laut dafür protestiert, dass die Forderungen von FFF und die Millionen Menschen, die mit uns auf die Streiks gehen, endlich gehört werden! Ob Corona, Regen oder Kälte, wir bleiben laut und werden nicht aufhören uns für Klimagerechtigkeit einzusetzen!Danke an alle, die mit dabei sind. Wie cool ist es, dass wir heute mit 2.000 Menschen zeigen konnten, wie große Demos trotz Corona möglich sind: Mit Hygienekonzept, mit solidarischen Menschen, die Maske tragen! Unbenannt.PNG-Demo-25.09.2020

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Offener Brief zum Bahnchaos rund um Reutlingen und Tübingen

Übergabe der Unterschriftenliste an den Reutlinger und Tübinger Kreistag Pressemitteilung zum Zwischenergebnis der Unterstützer*innenaktion Anfang des Jahres gelang es der gemeinsamen Initiative von Parents und Fridays for Future Tübingen und Reutlingen, „Stoppen Sie das Bahnchaos“ innerhalb kürzester Zeit knapp 4.000 Unterstützer*innen hinter ihren Forderungen zu vereinen. Seither hat sich einiges ergeben, Stellungsnahmen einiger Tübinger und Reutlinger Bundestagsabgeordneten, Gespräche mit Abgeordneten der SPD und Linken aber auch der Betreiberwechsel zu abellio für die Strecke nach Stuttgart. „Nur das von uns gesuchte Gespräch mit Herrn Landesverkehrsminister Herrmann hat sich Stand jetzt leider noch nicht ergeben“, so Jule Seeger für Fridays for Future Tübingen. Denn anders als ursprünglich geplant, wurden die Forderungen inklusive Unterstützer*innenlisten nicht Mitte März, sondern vor Beginn der Kreistagsitzungen am vergangenen Montag und Mittwoch 20. und 22.07.20 an die Reutlinger und Tübinger Landräte und Kreistage öffentlich überreicht. Tanja Leinweber stellte als Hauptunterzeichnerin und Teil von Parents for Future Tübingen nochmals die Forderungen nach SEV auch bei ungeplanten Fahrtausfällen, erweiterte Erstattungsregelungen, zusätzlichem Wagenmaterial und verbesserten Tarifverträgen vor. Jule Seeger ergänzte im Tübinger Kreistag die 5. Forderung, deren Umsetzung sich im Entscheidungsrahmens des Kreistages befindet: „Wir hoffen sie nehmen unsere Forderung nach einem regionalen Fahrgastbeirat auf, die heutige überregionale Regelung ist in Zeiten von Bahnchaos schlicht nicht befriedigend.“ Der Reutlinger Landrat Reumann und der Tübinger Landrat Walter nahmen jeweils im Namen aller Kreisrät*innen die Forderungen und Unterschriftenlisten der Klimaaktivist*innen entgegen und stellten klar, dass die Kreistage die Forderungen des Offenen Briefes unterstützen. Beide haben sich selbst bereits mehrfach der Problematik angenommen. Zudem ergänzten beide, dass zumindest für einige der betroffenen Streckenabschnitte ab 2022 mit der Regionalstadtbahn Erleichterung kommen soll. Für die Aktivist*innen stellt die analoge Übergabe ihres Anliegens ein Etappensieg dar, „klar ist aber auch, dass wir die Bahnproblematik weiterbegleiten werden, denn wir müssen alles daransetzten, dass es möglichst schnell zu mehr…

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Save the Date: Nächster globaler klimastreik am 25.09.2020

Seit Beginn unserer Streiks wurden weiterhin Unmengen an Treibhausgasen ausgestoßen.2019/20 gab es weltweit so viele Hitzerekorde und Waldbrände, wie noch nie zuvor.Doch anstatt zu handeln wurde die Coronakrise international dazu genutzt, unser Klima noch weiter zu zerstören, jetzt reicht es uns‼️ ❗Deshalb gehen wir am 25. September rund um den Globus mit kreativen Aktionen (natürlich Coronakonform) auf den Straßen - save the date und sagt es weiter ❗

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24.09. Globalstreik

HEUTE um 14 Uhr: Wir kündigen den Globalstrike unter #FridaysForFuture an 📣 Ab 14 Uhr verbreiten wir die frohe Kunde, dass Fridays For Future am 25.09. endlich wieder global streikt! Durch Corona befinden sich jetzt noch mehr Menschen als zuvor in persönlichen Krisen – die von den gleichen Systemen befeuert werden, wie die Klimakrise. Unser globaler Streik kann also ein Gesellschaftsstreik werden. Die letzten Monate haben gezeigt, dass wir wieder groß streiken müssen, weil die Klimakrise sonst wie bei der EU unter den Tisch fällt! Ab 14 Uhr tweeten wir alle unter #FridaysForFuture und kündigen den Tag groß an! Bestimmt müssen die Leute dafür erstmal wieder in Wallung kommen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass ALLE helfen, die Ankündigung RICHTIG FETT zu machen! Bereite am besten direkt nach dem Lesen einen Tweet für den Tweetstorm ab 14 Uhr unter #FridaysForFuture & leite diese Nachricht bitte weiter. ✊☺️

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Ein breites Bündnis fordert Radverkehrsmaßnahmen, die sofort, billig und ohne großen Aufwand umsetzbar sind

Der Verkehrssektor ist auf seine Emissionen bezogen einer der schmutzigsten Sektoren Deutschlands und die größte CO2-Quelle in Baden-Württemberg. Während in Deutschland die Emissionen bei der Stromgewinnung leicht sinken, blieb der Ausstoß von CO2 im Verkehrsbereich die letzten Jahrzehnte nahe zu konstant. Immer mehr, immer größere, immer schwerere und immer stärker motorisierte Autos fahren auf den Straßen. Der Effizienzgewinn der Motoren verpufft komplett. Außerdem leiden viele Innenstädte unter Lärm, Abgasen und zu wenig Platz für Fußgänger*innen, öffentlichen Verkehr und Fahrradfahrer*innen. Die Verkehrszahlen der Stadt Tübingen zeigen, dass der Autoverkehr aktuell wieder fast auf dem gleichen Stand ist, auf dem er vor der Corona-Krise war. Die Fahrgastzahlen des ÖPNVs sind um 50% eingebrochen. Um die vorhandenen Verkehrsstrukturen nicht zu verfestigen und um die Verkehrswende endlich anzupacken, greifen deshalb einige Städte zu radikalen Umverteilungen: Italien führt eine 500 Euro Kaufprämie fürs Fahrrad ein, Wien wird in der Innenstadt autofrei, London bereitet eine Verzehnfachung des Radverkehrs vor, Brüssel wird zur Tempo 30 Zone und wochenends autofrei und Paris verdoppelt die Radwege. Auch in Deutschland werden einige Pop-Up-Bike-Lanes errichtet. Wo bleibt hier das „ökologische“ und „fahrradfreundliche“ Tübingen? 22% der energiebedingten Emission in Tübingen kommen aus dem Verkehrssektor.Wer Klimaschutz konsequent durchsetzen möchte, muss also die aktive Mobilität und den ÖPNV stärken, sowie den motorisierten Individualverkehr (MIV) in unseren Städten reduzieren. Den MIV einzuschränken bedeutet dabei mitnichten, Mobilität einzuschränken. Erst im Frühjahr fand die App-Abstimmung zur Mühlstraße statt. Die Kommunikation hätte besser funktionieren müssen, das Ergebnis war knapp und der anhaltende Trend hin zu mehr Fahrrädern zeigt klar auf, dass die Verkehrssituation jetzt eine andere ist als vor Corona. Ziehen Sie nach und folgen Sie anderen Städten. Tübingen könnte so vieles erreichen. Die Mehrheit im Gemeinderat spricht sich für eine deutliche Verbesserung der Radinfrastruktur aus. Trauen Sie sich also und entscheiden Sie sich endlich für die Zukunft!…

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Diesen Donnerstag 02.07. demonstrieren wir gegen das KohleEINstiegsgesetz! 📣 17:00 Uhr, Holzmarkt.💚

Am Freitag beschließt die Bundesregierung das KohleEINstiegsgesetz. Damit soll die Kohleverstromung bis 2038 fortgesetzt und weitere Dörfer dem Tagebau geopfert werden. Das lassen wir nicht zu! 🤚 Wir müssen spätestens bis 2030 aus der Kohle raus! Macht jetzt bei euren Abgeordneten Druck, indem Ihr unter fridaysforfuture.de/kohleeinstieg eine Mail schreibt! 💪🏼 ⠀ Wir fordern, dass das 1,5°C-Ziel endlich ernstgenommen wird.🌍 Dafür muss das Gesetz gestoppt und komplett überarbeitet werden, denn es hat ein Reihe von Problemen: ⠀ Es würde Kohle weiterhin künstlich am Leben erhalten, obwohl Erneuerbare Energien längst günstiger sind. Ohne diese sinnlosen Subventionen würde der Kohleausstieg schon viel früher von allein kommen. 🤨 ⠀Der Tagebau Garzweiler II wird darin als energiewirtschaftlich notwendig eingestuft, obwohl die Versorgungssicherheit zweifellos auch ohne ihn gegeben wäre. 😒 ⠀Die Kohlekonzerne sollen massive Entschädigungen bekommen, weil sie nicht bis in die 2040er Jahre unser Klima zerstören dürfen.🤯 ⠀Experten befürchten, dass spezielle Klauseln eine nachträgliche Änderungen unmöglich machen werden. Eine zukünftige Bundesregierung müssten dann wahnsinnig hohe Entschädigungen an die Kohlekonzerne zahlen, um aus dem Deal wieder rauszukommen.😳„Härtefallregelung“ für die armen Netzwerkbetreibenden die das Kohleaus nicht haben sehen wollen, dabei ist seit 30 Jahren klar: Wer Kohlekraftwerke baut agiert gegen die Menschheit, den Planeten und die Vernunft. Dafür sollte und darf es kein Geld geben.🤔 ⠀ So ein Gesetz ist wahnsinnig ignorant und verantwortungslos: Es finanziert die Zerstörung unseres Klimas - und zwar mit Steuergeldern!! ❌ Sagt jetzt euren Abgeordneten eure Meinung! https://fridaysforfuture.de/kohleeinstieg 📬 Und dann sehen wir uns auf dem Holzmarkt!💪🏼💚🌍 natürlich mit Mund-Nasenschutz und Abstand. 😷

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